Kurzgeschichten

Auch wenn die Themen und die Schreibweise meiner Kurzgeschichten in der Regel nicht “leicht” ist, so sind es doch immer abstrahierte Geschichten in Welten, die eventuell unserer entsprechen, meist jedoch nicht. Eine Kurzgeschichte beginnt für mich mitten im Geschehen (oder auch Nicht-Geschehen) und endet nach einem kleinen Einblick in diese so aufgezeigte Welt. Oft steht eine philosophische Grundüberlegung dahinter, der Bezug zu mir ist hier aber sehr viel weniger gegeben als zu meinen Gedanksels.

Der Poet in meinem Rachen
Worte sind Spielzeug, Macht und Zwang. Wir bedienen uns ihrer und doch ist es immer wieder so, dass wir verzweifelt nach ihnen suchen. Was ist es, dass uns dazu bringt Wort um Wort aneinander zu reihen und doch nichts zu sagen?

Zwischen Nichts, seitlich neben Träumen, gleich hinter Dort
Weit im Himmel und Tief in der Erde, Oben und Unten. Einige wenige der Kategorien, die wir mit unseren wachen Geistern verwenden um unsere Welt zu verstückeln und in zu verdauende Stücke zu bekommen. Wie muss diese Welt für jemand sein, der nicht hierher kommt.

Meister der Ablenkung
Gefesselt von den eigenen Gedanken, hüpfend von Zweig zu Zweig ist der Boden unter uns oft das was uns am meisten an unser eigenes Leben bindet. Auch nach der größten Traumreise kehren wir letztlich immer zu ihm zurück, unabhängig unserer eigenen Bestrebungen. Das Labyrinth unserer Gedanken ist verlockend, der Geist ein wahrer Meister der Ablenkung.

Von Einem, der auszog als er seines Lebens zufrieden ward (1)
Zufriedenheit. Was ist das eigentlich und warum, wenn wir es erreichen, ist es für uns so unerträglich? Hoffendlich das erste Kapitel von mehreren…

Vom Ende einer Freundschaft
Womit fange ich an, wenn ich vom Ende reden will? Vermutlich mit dem Punkt, ab dem es endete und dann immer einen Schritt weiter bis es vorbei ist…

Die Regeln der Nacht
Eine kleine, romantischere, Geschichte über 2 Menschen, 2 Arten zu leben und ein kleiner Einblick in einen Teil dessen, was die Nacht so atraktiv macht. Eine Geschichte, die mich vor die Herausforderung stellte, etwas mir sehr nahes und doch sehr fernes zu fomulieren.

Weite
In seltenen, schweigsamen Momenten hat die Welt etwas träumerisch, illusorisches. Bekanntes verzerrt sein Antlitz und wird zu etwas Neuem. Ein Moment um innezuhalten, die Welt einzuatmen und zu erkennen, was sich hinter unserem Blick befinden kann. Ein Spiel mit Farben und Ansichten, geträumt an einem frischen klaren Frühlingstag.

Product Misplacement – Manifest einer verkannten Revolution
To misplace a product. Ein Produkt verlieren? Oder doch einfach nur den falschen Ort wählen? In dem vorliegenden Manifest werden Sie, liebe_r Leser_in, schockierende Informationen über eine weitesgehend unbekannte Verschwörung erfahren. Doch es gibt auch die Hoffnung, denn der Beginn ist bereits getan! Folgen wir dem Autor dieses bemerkenswerten Manifests auf seiner epiphanischen Reise.

Nur ein grauer Himmel
Vielleicht ist es nur ein grauer Himmel, vielleicht ist es aber auch mehr. Wahrscheinlich ist es eine Reise; geträumt oder gefühlt. Doch im Grunde ist es nur ein grauer Himmel.

Darstellungen (Kapitel 1)
Der Beginn einer Geschichte, die vielleicht sogar einmal länger werden wird. Kapitel 1 führt in die Gedankenwelt des Protagonisten ein und gibt den Grundrahmen dessen was Thema sein wird.

Was sie sich eigentlich sagen wollten
Eine Lebenswelt zu teilen, Einblick in eine andere zu gewinnen und sich dabei noch zu verstehen… ein schwieriges, verregnetes Unterfangen. Denn wann verstehen wir uns in den Punkten die uns wichtig sind jemals wirklich?

Lass mich dir von meiner Geliebten erzählen
Auch wenn sie so wirkt, so ist die Geschichte kein Gedanksel, da sie nicht mich beschreibt. Es ist eine Art philosophische Anwort auf ein anderes Gedicht (dieses).

Tall as a tree
Weisheit ist nicht in Büchern zu finden, selten in anderen Menschen. Immer kann man sie im eigenen Erkennen entdecken. Manchmal aber auch in der Natur.

Sommertag
Was verbindet Menschen, was ist ersetzbar, was nicht? Treiben wir mit Paul und seinem Vater in diesen Fragen mit.

Der Festtag
Eine kleine verspielte Geschichte über ein ungewöhnliches Gespann und die Liebe zu Feuer.

Immer dem Frühling nach
Immer wenn der Frühling kommt, ziehen die Gänse weiter. Aber auch die Menschen erfasst Ruhelosigkeit, Zerrissenheit und Sehnsucht.

Hochzeitstanz
Eine Liebeserklärung an den Kampf der Gefühle.

Indian Summer
Melancholie in den Farben des Herbstes verkleidet, kommt daher und schleicht sich unter die Jacke, wo sie ein Frösteln zurücklässt.

Was uns das Leben lehrt
Reaktion, Aktion, Konsequenz. Diese drei Bausteine gestalten den Text und auch das Leben des Protagonisten.

Stille und Schatten
Wenn das Leben vergessen wird, schleicht sich Ruhe ein und umarmt die Zeit in väterlicher Fürsorge.

Der Überfall
Denn manchmal ist ein freches Mundwerk wirksamer als ein spitzer Degen.

Die Motte
Wer jemals dem hektischen Treiben einer Motte zugeschaut hat; Wer jemals dem hektischen Treiben einer großen Straßenkreuzung zugeschaut hat… derjenige wird die Flamme sehen.

Der Festtag (unvollständig)
Erstes Fragment des Textes um  ein ungewöhnliches Gespann.

Das Treiben der Wolken
Wolken treiben ziellos umher. Das sie darin anderen Dingen ähneln ist gewiss kein Zufall.

Memento der Leichtigkeit
Sich seiner Existenz, dem Kern seiner eigenen Existenz bewusst zu sein und diesen nicht mit einem leichter greifbaren Deckmantel zudecken, dass ist eine der schwersten Aufgaben des Lebens.

Antwortschreiben des Eremiten an Seine Heiligkeit
Zweifel, Klarheit, Erlösung und Verdammnis. Alles eingepackt in den Rahmen einer Frage, die man während des Textes vielleicht mehr als einmal neu findet.

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