Redewendepunkte

Ich liege im Bett, muss wohl eingedöst sein. Vermutlich habe ich dabei ein wenig gesabbert, mein Mundwinkel fühlt sich noch ganz klebrig an. Doch als ich nachfühle spüre ich nichts. Scheinbar bin ich auch hiermit in einem Halbzustand gewesen; so wie ich nicht richtig geschlafen hatte, nun aber auch nicht richtig wach bin sondern mit einem Kopf wie kurzsichtiger Wackelpudding herumvegetiere. Ich bin müde, so müde. „Müdigkeit ist bei mir eine Lebenseinstellung.“

Mein Rücken schmerzt und als ich die Schultern nach hinten durchdrücke knackt es laut, so dass der Kater erschrocken ins Zimmer blickt. Es könnte allerdings auch sein dass er einfach nur nach Beute geschaut hat. Unerklärliches Wesen das Vieh. Ich mache mir Gedanken um einen Buckel; vielleicht ist es aber auch nur noch ein tiefsitzender Rest des  Muskelkaters vom Sport. Ich habe zu lange keinen mehr gemacht. „In meinem Alter muss man ja auf sich aufpassen.“

Ein Hustenanfall überkommt mich, meine Brust scheint hierbei gegen eine kleine, knorpelige Kugel in meiner Brust zu drücken. Ein Klumpen getrockneter, widerborstiger Krankheit die meinen Körper nicht verlassen will. Oder nicht verlassen soll, ich bin mir nicht ganz sicher ob ich nicht doch einige Allergien habe die bislang nicht beachtet wurden. Das sollte ich mal checken lassen. „Den Husten habe ich seit November 2015, der ist nicht mehr ansteckend.“

Der neue Job fordert mich heraus, auch wenn heute nicht einmal viel zu tun war. Mit Menschen und so, dass ist immer anstrengend und sieht nach entspannt rumsitzen aus. Wieder einmal denke ich darüber nach warum ich kein Informatiker werden und gut Geld verdienen wollte. Das mit der Erfüllung klappte auch im zweiten Beruf nicht, da hätte ich auch ans Geld denken können. Doch was solls, ich mag es. „Verwechsel das nicht, ich bin nur für Geld sozial.“

Ich trage meine Redewendungen wie ein Schild vor mir her und bagatellisiere mein Wesen mit einer Vehemenz, die mich hin und wieder innehalten lässt: Im Sprechen, im Handeln, im Schreiben, seltener im Denken. Wie ich es feiere, wenn mir die Menschen perplex gegenüberstehen, den Fokus auf mich verlieren und wieder um ihre eigenen Probleme kreisen. Das ist Plan und Programm des Ganzen.“Der Wassermann ist ein Wesen, dass es liebt seine Umgebung zu verwirren“

So lebe ich ein Leben inmitten der mich umgebenden Menschen, Konstrukt meiner eigenen Redewendungen und doch anders als Es ist; verschlingt sich der Pfad meines Selbst doch in regelmäßiger Penetranz. Je mehr ich mich selbst dekonstruiere, je deutlicher ich meine Konstruktion erfasse, desto unverständlicher wird das Resultat meiner Handlungen. Auch das: Plan und Programm. „Zu schlecht um in dieser Gesellschaft zu funktionieren, zu gut um darin unterzugehen.“

Ich las einmal, Menschen liebten das Mysterium. In meiner Sucht nach Leben verwirrte ich mich dabei um mich selbst, verpasste jenen Wendepunkt an dem ich mir noch Rede und Antwort stand. Als ein Konstrukt sinnvoller und sinnbefreiter Redewendepunkte bleibe ich unergründlich, sind meine Gründe doch nichts anderes als Bauwerke des Darüberliegenden. Oder der Darunterbuckelnden, wer weiss das schon.“Wir spielen immer eine Rolle, manche passen uns nur besser.“

Perspektive ist eh so ein Ding. Man muss sie haben um sie zu verstehen, selbst dann ist sie fraglich in ihrer Konsistenz.

Unter der Dusche

Das Kreisen der Gedanken
Im Auf und Ab des Lebens.
Geburt, Leben, Sterben, Tod
Im rauschenden Wasser.

Der ewig chaotische,
Ewig gleiche Rhythmus.
Fortgespült, vergangen:
Wasser zu meinen Füßen.

Das fragende Leben
Oder doch nur Wasser?
Rauschend in den Ohren
Lauter, Leiser; Auf, Ab.

Eine Frage der Haltung.

Die Haut fiebernd
Im Wechselbad der Lust.
Das Hirn gefesselt
Im Reigen der Tropfen.

Das ewig fortdauernde,
Ewig treibende Fließen
Zerrinnend, reinigend:
Spiegel meines Ich.

Prasselnde Wasserschläge,
Sexuelle Erregung?
Im Spiel des Lebens,
Widerlich überreizte Geilheit.
Wasser, Luft; Hitze, Kälte.

Eine Frage der Laune.

Slices of Life

Der Mann neben mir muß emotional schwerhörig sein; zumindest redet er so laut, als müsse er sich selbst überzeugen. Seine Stimme ist ein ewig quäkender Schwall hilfloser Belobigungen eines Selbst, dass sich seiner eigenen Mängel unbewusst bewusst ist und doch gefangen im Versuch des Selbstbetrugs scheint.

Ich denke an tikerscherksches Schreiben und eine Sehnsucht überkommt mich;  mein Leben in Scheiben zu filetieren und zusammengestellt auf dem silbernen Teller der uns gemeinsamen Sprache zur Auslage eines zermürbten Banketts aus Gedanken zu legen. Es ist nur Plastikgeschirr vorhanden, doch auftun werde ich.

„Du bist so still“ sagt die eine aus der Runde und stelllt die Verkabelung zur Realität wieder her. „Scheint so.“entgegne ich und mein Blick folgt den Wirbeln des Windes irgendwo hin, nirgendwo hin, in meine Gedanken zurück.

Die Kinder um mich her kennen meinen Namen, noch bevor ich ihr Gesicht kenne. Eine wandelnde Legende unter vielen umherschleichenden Geschichten; bekannt für seine Tshirts oder den Umgang mit anderen ihrer Art (wunderschönen Morgen ihr Kackbratzen).

Beides gleich. Was jedoch nur lustig klingt wenn man Götz Widmanns Brummen kennt.

„Ich denke über den Wert von Zeit nach.“ und ihre Augen erzählen mir die Geschichte aus Langweile und Desinteresse, die ich schon kenne bevor sie gesprochen wurde. Ich schweige weiter, auch ich höre mich nicht gerne reden.

Der Sommer, den ich seit Monaten haben wollte, hat meine Laune verpasst und wabert an mir vorbei wie der dumpfe Bass aus den Boxen der Gruppe junger Menschen im Park, als wir einander davon überzeugen wollen, dass unsere Gemeinschaft nicht nur die sechs Wochen des gemeinsamen Arbeitens überleben wird. Auch wir reden laut. Natürlich von uns selbst in den besten Tönen.

Kein Titel, was aber okay ist

Sie steht nicht auf mich, was suckt aber okay ist. Also weitermachen, was aber nur ein Reflex ist um das „Nein“ nicht ganz so laut zu hören und das Ego zu retten.

Ich will schreiben, was aber nicht klappt wenn ich nach Hause komme und mein Hirn schlapp macht. Also treibe ich sinnlos umher, was im Grunde klar geht, aber Balance erfordert.

Unterwegs dann ist mein Kopf voll mit Gedanken aber die Zeit zu wenig um zu schreiben, was an sich nicht schlimm ist, aber siehe oben und sowieso.

Die Frauen beschäftigen mich zu viel aber faszinieren nicht, was an sich ja auch nett ist aber nett ist die kleine Schwester von Scheisse.

Meine Gedanken treiben einen wirren Tanz mit meinen Gefühlen, was an sich schön klingt aber leider sehr unübersichtlich ist, da sehr zerfasert.

Und so schreibe ich die Fetzen auf, was an sich okay ist aber irgendwie unfertig wi

Meister der Ablenkung

Freitag Morgen Elf Uhr Fünfundfünfzig stehe ich am Bahngleis meiner Ubahn und warte auf den Zug. In fünf Minuten habe ich einen Termin, wie mir ein kleiner, wacher Teil meines Gehirns mitteilt, doch für den Rest meines Geistes ist Alles immer noch ein Aufwachen und damit eine ganze Traumwelt weit weg. Mein Körper hat noch den Abdruck der Matratze im Gefühl, der zurückgekehrte Winter noch nicht gänzlich die Wärme der Bettdecke vertrieben und ich stehe mit einem mehr schlecht als recht sitzendem Wrack von Frisur in der letzten Leere, kurz bevor die Massen der hungrigen Mittagspausierenden aus den stumpfen Bürogebäuden ausgespuckt werden.
Entsprechend meiner Verfassung lasse ich meine Augen ziellos umherwandern und schon bald sehe ich keine Konturen mehr, sondern mit jenem unscharfen Blick den jeder Brillenträger kennt. Jene Art von schauen, die für 3D-Bilderbücher benötigt ist – wo wir mit ihr kämpfen – und die bei exessiver Müdigkeit eintritt – ganz egal ob wir das wollen.
Ich muss kurz komplett weggetreten sein, denn mit einem Mal wird mir bewusst, dass ich nun schon eine Weile auf den schwarz-weiss marmotisierten Boden starre. Ich kann nicht genau bestimmen wann ich anfing dorthin zu starren, noch wie mein Blick dorthin gewandert ist; dazwischen ist eine Lücke, gefüllt mit wattiger, klebriger Unbestimmtheit.
Ich befinde mich in jenem Schwebezustand zwischen Wachsein und Abwesenheit, in dem meine Gedanken eine unrealistische Schärfe erreichen, mein Körper jedoch nicht mehr als eine flüchtige Erinnerung ist und mir wird mit einem Mal deutlich, was meine Augen mir zeigen:
Der Boden unter mir atmet, pulsiert und scheint sich wegen irgendwelcher Schmerzen zu winden. Ich stehe im Schacht einer Ubahn und unter mir räkelt sich das Gestein – welches Menschen vor mir zerschnitten, gesprengt, transportiert und in einer anderen Form wieder zusammengestückelt haben – und es lebt mehr als ich. Es atmet und lebt in einem derart starken Puls, dass es mich durch die gesamten Schichten meiner Gedankenwelten erbeben lässt, packt und aus meiner körperlichen Hülle hinausschleudert.
„Was ist Leben? Wie lebe ich? Lebe ich überhaupt?“ fragt Etwas, dort angekommen, unbestimmt in Fleischlichkeit, einzig definiert über die zarte Bindung  der Gedanken an eine weit entfernte Puppe.
„Ist das mein Leben? Bin ich der den ich lebe?“ denkt Etwas und die Bindung wird zu einem schmalen Pfad, während rings um mich her eine stille Schwärze lauert.

Ist es mein Leben, welches ich lebe? Eine sehr interessante Frage. Auch wenn du sie dir nicht das erste Mal stellst. Interessant auch deshalb, weil du einer Antwort noch immer nicht näher gekommen bist, wie ich annehmen darf. Nicht? War zu vermuten. Es würde mich auch überraschen, wenn du…

Während er mit sich selbst in eine uralte Diskussion einsteigt, schlüpft er unbemerkt aus sich heraus und geht den schmalen Pfad entlang, weg von dem Streit. Immer weiter läuft er, bis er sicher ist, dass sie ihn nicht mehr bemerken. Da hält er auf einmal inne, schaut zurück in die Richtung in der sie verweilen, lässt seinen Blick an dem Weg entlanggleiten. Wie er auf ihn zukommt, unter ihm entlangläuft und in der anderen Richtung im Nichts verschwindet. Dort wo jene – vage erinnerte – Hülle hätte sein sollen erstreckte sich nichts außer einer dämmrigen, grauen Ungewissheit. Unsicherheit verzerrt sein Gesicht, als er Hin und Her schaut auf jenem Pfad. Unsicherheit macht sich in seinem Herzen breit, breitet sich in ihm aus, raubt ihm die Kraft und hätte er einen Körper gehabt: er wäre erschöpft zusammengebrochen. So blieb er eine Weile, unbewegt und formlos, bis er letztlich einen Entschluss fasste und zurücklief.

Dämmrige, graue Ungewissheit Nichts als diese ewige Suppe um mich herum und nichts verändert sich Müsste ich nicht schon längst angekommen sein bei Ja schon lang müsste ich daran vorbeigegangen sein Wo sind sie nur Und wieso verändert sich nichts in dieser elengen, dämmrigen widerlich grauen beschissenen Ungewissheit?

Später, als ich wieder zu mir kam und jenen dumpfen Zustand brütenden Gleichklangs hinter mir ließ, fand ich mich in einem riesigen Gewölbe wieder. Der Weg unter mir war, sehr zu meinem Schrecken, verschwunden und ich zuckte innerlich zusammen. Mein Magen rutschte mir in den Hals, als das Gefühl des Fallens einsetzte, ich schloß die Augen und ergab mich meinem Schicksal. Als nach einer Weile nichts passierte, öffnete ich die Augen vorsichtig und stellte fest, dass ich weiterhin fest stand. Der Pfad… er war noch da! Er war lediglich unsichtbar oder doch zumindest durchsichtig. Erleichtert ließ ich mich sinken – nur kurz verblüfft darüber meinen Körper wahrzunehmen – und atmete tief durch.

Während ich dort saß, noch immer befangen von dem unangenehmen, nicht abzuschüttelnden Gefühl im Nichts zu schweben, fiel mir auf, dass um mich herum Fackeln brannten. Unzählige vin ihnen säumten jeden Winkel des Gewölbes, und nachdem es mir erst einmal bewusst wurde stellte ich fest, dass sie überall waren. Ich war umgeben von flackerndem Licht, die letzten so weit entfernt, dass sie sich am Horizont zu treffen schienen. Noch während ich zu begreifen suchte, was um mich herum geschah, fiel mir auf, dass zu jeder Fackel ein kleiner Gang gehörte, welcher sich hinter dem Licht in eine kaum wahrzunehmende Dunkelheit wand.

Mein Weg, so wusste ich mit untrüglichen Gewissheit – jene die einen von Zeit zu Zeit ohne Vorwarnung überkommt – lag in exakt EINEM dieser Gänge. Doch in welchem, hierbei half jenes Gefühl nicht, dass – ähnlich einem Frühlingsduft – bereits verschwunden war und mich in meiner Unschlüssigkeit allein ließ. Ich starrte, grübelte, verharrte, lief auf und ab – denn schienbar war ich doch nicht zum Stillstand verdammt – und verharrte erneut, starrte erneut und grübelte weiter. Das Licht der Fackeln schien zuzunehmen, die einzelnen Lichtpunkte in der Ferne verschwammen zu einem wabernden orangeroten Leuchten und noch immer hatte ich nicht den Hauch einer Ahnung, wohin ich mich wenden sollte.

Verzweiflung rollte in einem rauschenden Grollen heran, umspülte mich und riss mich mit sich fort. Ich wirbelte herum, rang nach Luft, schrie lautlos und rang mit den Wellen. Sie drang in meine Lungen ein, umnebelte meinen Geist und erstickte meine Stimme. Sie war überall und ich.. ich verschwand.

Stille. Schwarze, kalte Stille. Stille in einem Ozean an fernen, unbekannten Ufern.
Ein Lichtpunk segelt herab und verlischt, noch bevor er begriffen werden kann. Noch einer folgt, verschwindet – ohne zu existieren – und entsteht erneut.
Ein ständiger Akt von Tod und Wiedergeburt, getanzt in völliger Stille.
Wasser brandet über stille Ufer ferner, unbekannter Ozeane und verrinnt lautlos im weißen Sand.

Wir sehen ihn, auf dem Pfad der keiner zu sein scheint.
Er steht dort, reglos und nahezu leblos.
Er öffnet die Augen, blicklos und entrückt.
Sein Mund öffnet sich, mechanisch und krotesk.
„Welchen Unterschied macht es also?“
Wir
hören ihn, als der Pfad in unzähligen Splittern zerspringt.
Er fällt, reglos und nahezu leblos.
Er schließt die Augen, blicklos und nahezu leblos.
Sein Mund schließt sich, mechanisch und krotekst.

„…zurückbleiben bitte!“ dröhnt es mir in die Ohren, begleitet vom widerlichen Tuten, dass Fahrgäste darauf hinweist das die Türen der Ubahn schließen. Ich starrte weiterhin stumpf auf den reglosen Boden.

Freitag Morgen Elf Uhr Sechsundfünfzig stehe ich am Bahngleis meiner Ubahn und warte auf den nächsten Zug.

Gedankenabriss

Noch.. ein wenig… tiefer, nur ein bisschen, dann… muß… ich den Kopf nicht vorstrecken. Beißt ja schon ein wenig am Arsch. Aber dafür Sonne im Gesicht. Sehlige Sonne.  Endlich ist mir nicht mehr so kalt mit der sehligen Sonne im. .. VERFICKTE WOLKE SCHER SICH WEG DU DRECKSDING DU VER… Sonne. Frieden. Wärme. Unglaublich wie kalt es heute ist. Hab mich echt falsch angezogen. Aber ist ja nicht weit. Ist ja fast immer in Bahnen oder warmen Tunnels.  Well… fu. Falsch gedacht. Aber jetzt ist ja Sonne. Bist ja sonst echt kein riesen Fan von der Sonne aber heute ist es einfach so kalt.  Dabei haben wir doch Sommer. Noch irgendwie. Sagen doch alle. Haben wir überhaupt noch Sommer? So langsam tut das am Arsch schon weh. Noch 5 Minuten? Wieso sind die Bahnen nicht besser… Ach auch egal. Jetzt ist ja nicht mehr wo kalt und wenn ich ein wenig hin und her ruSCHON WIEDER SO EINE FOTZE VON WOLKE?? VERPISS DICH ODER ICH REISS DIR EIN LOCH DAS DU EINEN WASSERFALL KACKEN KANNST … besser für dich. Ist ja auch typisch mein Glück. Keine Wolken den ganzen Tag nur wenn ich mal die Sonne.. dann… aber ist schon schwer friedlich hier so. Augen zu, weg mit den Dumpfbacken. Quasi aus den Augen aus dem Sinn. Musik laut genug um … huh. Rise against. Auch nicht gerade die entspannteste Musik.  Und dennoch stresst sie mich weniger als die Blage neben mir.
Verrückt. Darüber sollte ich schreibenAch ist es doch eh nicht wert.geschrieben hast du auch schon eine Weile nicht mehrHast ja auch nichts zu sagen. Oder darüber wie unausgeglichen deine Laune gerade ist? Genauso interessant aber immerhin mal wieder was geschrieben. Und das dann als Pointe. Kla. Du wirst bestimmt mal Bestseller schreiben. . .