Dialoge

Wir reden ja – wenn wir nicht unglücklich liiert oder sonstwie griesgrämig sind – meist mit den Menschen, die uns umgeben. Auch ich soll das manchmal tun. Hin und wieder ergehe ich mich hierbei in monologische Dialogführung, manchmal entwickelt sich aus einem Dialog etwas, dass lang genug ist um hängenzubleiben aber nicht lang genug um eine eigene Geschichte zu werden. Sowas kommt dann hierher.

 

Dialoge VI
Manche Begegnungen sind so überflussig wie ein Kropf. Dennoch passieren sie. Hier ein Beispiel dafür, warum ich mir schwer damit tue Menschen anzusprechen.

Dialoge V
Manchmal vergesse ich schlichtweg, dass es manchen Menschen wichtig ist wo andere herkommen. Ob es schade ist, dafür blind zu sein?

Dialoge IV
Zu verstehen, gerade missverstanden zu werden kann sehr helfen in einer Konversation. Was nicht heisst, dass man das Missverständnis dann auflösen muss.

Dialoge III
Verantwortung für den Anderen übernehmen. Auch so ein Thema, in dem Menschen zu selten zwischen Kindern und Erwachsenen unterscheiden. Vor allem in Beziehungen.

Dialoge II
Kurz und knackig, wemutlich das erste wirklich inhaltlich wertvolle Gespräch, dass ich mit ihm hatte.

Dialoge I
“Das solltest du mal in eine Geschichte schreiben!”… manchmal reicht es dafür nicht und das was gesagt wurde ist eigentlich schon alles gewesen.

Hier ein Dialog über “einfach und kompliziert”

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